Gmünd – entwickelt sich zur Filmstadt

 

Die Gassen und Plätze Gmünds dienten bereits mehrmals als Filmkulisse.

Klingendes Österreich (2010)

Im Schutz der Tauern, genau gesagt der Niederen Tauern, wandert Sepp Forcher durch den Lungau nach Gmünd in Kärnten …
Ausstrahlung ORF, Dezember 2010 (Aufnahmen im Oktober 2010)

Durch den Lungau geht es nach Gmünd in Kärnten und weiter in die Steiermark nach Krakau. Ziel ist Murau mit der Murtalbahn – eine Dreiländergeschichte mit vielen Überraschungen.

In Gmünd besucht Sepp Forcher das weit über Österreichs Grenzen hinaus bekannte Porsche Automuseum. Vom Gründer Helmut Pfeifhofer erfahren wir, dass Ferry Porsche den legendären Porsche 356 in Gmünd entworfen und gefertigt hat.

Am Hauptplatz vor dem Gasthof Kohlmayr präsentiert der Männergesangsverein 1834 Gmünd einige Lieder.

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“Heimat” von Karl Kases (2009)

Die epo-film drehte im Oktober 2009 im Auftrag des ORF und der ARD den 90-minütigen Fernsehfilm „Heimat“ unter der Regie von Karl Kases. Der Großteil der Dreharbeiten fand am Weissensee statt. Am Donnerstag, dem 30. Oktober 2009, diente die Kulisse der Künstlerstadt Gmünd als passender Drehort. Die Dreharbeiten fanden am Hauptplatz, in der Raiffeisenbank Liesertal sowie im Bürgermeisterzimmer des Rathauses statt.

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“Das ewige Lied” mit Tobias Moretti (1997)

Drehort unter anderem in Gmünd

Tobias Moretti ist als junger Hilfspfarrer Joseph Mohr unter der Regie von Franz Xaver Bogner in der ORF-Co-Produktion „Das ewige Lied“, der – fiktiven – Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes „Stille Nacht, heilige Nacht“ zu sehen. An seiner Seite sind zahlreiche Stars des deutschsprachigen Theaters und Film zu sehen: Heio von Stetten als Oberndorfer Lehrer Franz Gruber, Michael Mendl, Krista Posch, Erwin Steinhauer und viele andere.

Die Dreharbeiten fanden im Winter und Sommer 1997 nicht am Originalschauplatz in Oberndorf an der Salzach, sondern in Matrei in Osttirol, in Gmünd in Kärnten und in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich statt. In Matrei befindet sich das mehr als 200 Jahre alte Bauernhaus der „Agnes“, im Film eine kräuterkundige Außenseiterin (Krista Posch). Das Pfarrhaus, in dem Josef Mohr lebt, steht in Lienz, und die Matrei Kirche St. Nikolaus aus dem 12. Jahrhundert ist ein weiterer Drehort.

Das historische Städtchen Gmünd in Kärnten wurde in das Oberndorf des 19. Jahrhunderts gewandelt. Dazu wurde unter Mithilfe der Anrainer ein ganzer Stadtteil umgebaut und unter Mithilfe der Gmünder Bevölkerung das Ortsbild verändert.

Nach den Dreharbeiten wurde wieder das „ursprüngliche“ Ortsbild hergerichtet. Und so mancher Einheimische erinnert sich mit einem Schmunzeln an die aufregende Zeit während der Dreharbeiten zurück.

Der Film wird meist in der Weihnachtszeit ausgestrahlt.

Die Künstlerstadt Gmünd lädt mit ihrem umfangreichen Kulturprogramm zu einem Besuch ein. Im Zuge dessen kann auch der damalige Drehort besichtigt werden.

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Die Filmserie “Ein Schloss am Wörthersee” mit Roy Black (1990-1992)

Eine auf der Welt einmalige Kuriosität die “Geteilte Kirche” in Gmünd.
Die Kirche diente auch schon als Filmkulisse vom “Das Schloss am Wörthersee”

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“Und immer die Radfahrer” mit Peter Kraus & J. Kulenkampf (1958)

Immer die Radfahrer ist eine deutsch-österreichische Filmkomödie aus dem Jahr 1958. Die Regie führte Hans Deppe, das Drehbuch schrieb Wolf Neumeister. Die Hauptrollen übernahmen Heinz Erhardt, Hans-Joachim Kulenkampff und Wolf Albach-Retty. Uraufführung war am 11. September 1958 in Frankfurt am Main im Bieberbau.


“Burgsteinach”
 ist Gmünd in Kärnten – Gmünd diente aus Schauplatz für diesen Film.