Stadtgemeinde Gmünd in Kärnten

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Gmünd in Kärnten AKTIV (Facebook)

Das Eingangstor in den Nationalpark Hohe Tauern und den Biosphärenpark Nockberge.

Eingebettet in den Nationalpark Hohe Tauern und den Biosphärenpark Nockberge liegt die kleine Stadt Gmünd am Zusammenfluss der beiden Flüsse Lieser und Malta. Daher kommt der Name Gmünd (von “münden”). Auf dem Handelsweg Venedig – Regensburg gelegen, entwickelte sich hier im 12. oder frühen 13. Jahrhundert wohl zunächst eine Handelsniederlassung, aus der sich rasch die Stadt formte. Gmünd erhielt 1346 das Stadtrecht und ist somit eine der ältesten Städte Österreichs. Mit ihren hervorragend erhaltenen mittelalterlichen Gassen und Plätzen bietet die Stadt ein Ambiente, das im weiten Umkreis einmalig ist. Aufgrund der zentralen Lage ist Gmünd ein beliebter Urlaubsort und eignet sich immer für einen Tagesauflug!

Erleben Sie Gmünd als eine der lebendigsten, vielfältigsten Städte Österreichs! Begegnen Sie zeitgenössischer Kunst in den wunderbar erhaltenen mittelalterlichen Gassen und Plätzen der Stadt und lassen Sie sich von der Vielfalt und Qualität des Kulturangebotes in Gmünd überraschen! Gerne bieten wir Ihnen auch eine Führung durch unsere Stadt an.

Das gibt es nur in Gmünd in Kärnten!

“Die Geteilte Kirche”

Eine auf der Welt einmalige Kuriosität bietet unser mittelalterliches Städtchen: eine ZWEIGETEILTE KIRCHE, durch die eine befahrbare Straße führt. Auf der einen Seite der Straße ist der Altarraum, von dem aus der Pfarrer auf die andere Seite der Straße in den Raum der Gläubigen predigt, die dort in zwei Stockwerken sitzen.

In der Kapelle der Schmerzhaften Gottesmutter 1588 wird erstmals urkundlich “ein Kreuz am Bichl” erwähnt. Der Altarraum (östl. Teil) wird 1754 erbaut; der Emporenraum auf der anderen Straßenseite errichtet. Das Glöckchen am kleinen Türmchen wird selten geläutet, da Messen nur mehr bei Prozessionen während der Bitttage gelesen werden. Heute führt die Katschberg-Bundesstraße unter der Kirche vorbei; die Straße hindurch ist noch existent. Warum die Kirche so erbaut wurde, ist nicht bekannt. Es wäre möglich, dass Deliquenten am Weg zum “Galgenbichl”, der ehemaligen Richterstätte Gmünds dort innehielten, um ihre Gebete zu verrichten. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Kaufleute, die mit ihrer Ware heil über die Berge, vorbei an Raubritterburgen kamen, ihren Dank an dieser Stätte aussprachen.

Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen!

Für nähere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.